Am 3. Tag konnten wir die Autos stehen lassen. Es ging auf den ortsansässigen Klettersteig.
Und wieder sollten es insgesamt 1200 Hm werden.
Der Tag fing für mich ein wenig blöd an. In den Autos lagen noch Bergstiefel und Wanderstöcke. Um Zeit zu sparen, habe ich gedacht, jogge ich mal schnell dahin. Meine Orientierung in urbanem Gelände verließ mich aber. Ich fand den Parkplatz nicht mehr.
Nachdem ich den Parkplatz (mit Hilfe von Klaus seinem Navi) endlich gefunden hatte, joggte ich zurück zur Ferienwohnung. Leider wurde noch etwas vergessen. So gingen wir gemeinsam erneut zum Parkplatz.
Na toll, die ganze Mühe umsonst :-)
Nundenn, dann machten wir uns endlich auf den Weg. Das Wetter war allerdings wieder nicht so prickelnd, der Klettersteig und der Gipfel verschwanden mal wieder im Hochnebel.
Aber auf dem Zustiegsweg machten wir erstmal Halt an der Bastion und es gab Sprungfotos :-)
Seit Februar 2014 berichte ich hier über meine alpinen oder auch nicht alpinen Erfahrungen. Mit Bergen hat es eigentlich fast immer was zu tun. Die Touren bis 2013 sind aus dem Gedächtnis heraus rekonstruiert, ab jetzt werde ich es aktueller halten. Journalistisch-redaktionell nicht wirklich professionell, dafür schonungslos und authentisch.
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Samstag, 5. Oktober 2013
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